Der Lebenslauf zeigt, was ich gemacht habe. Hier steht, was auf mich eingewirkt hat — keine Bestenliste, sondern was mich wann erwischt hat und geblieben ist.
Keine Reihenfolge — sechs, weil es sechs geworden sind.
Das von mir am meisten gelesene Buch und der Einstieg ins Phantasy-Genre, noch vor Hohlbein und der Drachenlanze.
Auch wenn ich nahezu den kompletten Katalog von Adams liebe, so ist das Buch am meisten hängen geblieben. Nicht nur, weil es dann kein Fiction ist, sondern weil es den Naturschutz, der bis zu dem Zeitpunkt schon für mich vorhanden war, noch mal auf ein anderes Niveau gehoben hat und mich jedes Mal erneut zu Tränen rührt.
Eigentlich könnte ich fast jedes Buch von Pratchett nennen und ich habe sie alle mehrfach gelesen. Das erste, welches mich von ihm und der Scheibenwelt wirklich überzeugt hatte, war Pyramiden, aber mit den Nachtwächtern hat er für mich sein Niveau maßgeblich erhöht. Es ist vielleicht nicht sein Magnum Opus, aber das Buch, wo man gemerkt hat, dass er seine Sozialkritik prägnant in seine Geschichten mit integriert.
Eine Reihe, die meiner Meinung nach viel zu wenig Beachtung geschenkt bekommt – auch wenn man einiges vielleicht nicht mehr so schreiben sollte. Gerade der Start mit dem Doppelband stellt eine frische Interpretation des Phantasy-Genres dar.
Das Buch, welches mich am meisten darin geprägt hat, wie man Sklaverei und die Misshandlung von Schwarzen am ehesten in Geschichten darstellen sollte. Ich bin erst sehr spät auf die Autorin aufmerksam geworden, aber diese Geschichte zeigte mir am besten, wie Repräsentation geht.
Ähnlich wie Butler ist das ein Buch, welches sehr gut zeigt, wie Kritik geht, auch wenn beide sehr schwer zu verarbeiten sind und hier berechtigt Triggerwarnungen notwendig sind.