Der Lebenslauf zeigt, was ich gemacht habe. Hier steht, was auf mich eingewirkt hat — keine Bestenliste, sondern was mich wann erwischt hat und geblieben ist.
Zwölf, weil zehn nicht gereicht haben.
Dieser Film hat alles. Einen Bomben-Soundtrack, genug Anarchie und eine Menge an Quotes, die man immer wieder anbringen kann. Wirklich viel mehr kann und muss man über diesen Film sicher nicht erzählen, was er nicht selber am besten selbst erzählt… daher ist ein neuer Rewatch das Einzige, was man final sagen sollte.
Wenn man den Anarchie-Level noch ein wenig höher dreht, gibt es nur 2 Filme, die man nennen kann. Der andere ist UHF, der nur ganz knapp gegen diesen hier verloren hat. Über diesen hier kann man nicht viel sagen – man muss ihn erlebt haben.
Ein Film braucht kein Happy End, wenn er eine Message überliefert – welche das bei diesem Film sein soll, kann ich leider nicht genau sagen. Vielleicht sind es genau diese Zeilen: "We skipped the light fandango, turned cartwheels across the floor. I was feeling kind of seasick, but the crowd called out for more." Was das zu bedeuten hat? Ich kann es euch leider nicht sagen – aber vielleicht bekommt ihr es raus, wenn ihr den Film beim nächsten Mal guckt.
Auch wenn ich Zucker-Abrahams-Zucker-Filme als Kind geliebt habe, war es doch eine andere Komödie und vor allem eine Person, die mich geprägt hat. Wenn auch der erste Film von Steve Martin 'Drei Amigos' war, so blieb dieser Film irgendwie mehr hängen. Auch wenn ich bisher noch immer nicht rausgefunden habe, warum Tote keine Karos tragen.
Wer mag kein Double-Feature! Wobei Double es kaum beschreibt. Gute Musik, herrliche Zitate, ein wunderbarer Cast beschreibt es nicht ganz. Daher ein Toast: Nicht nur, wenn es regnet, oder bei einer Hochzeit – dieser Film lohnt immer! Nicht nur, wenn man auf Folkstänze steht.
Niemand würde bestreiten, wenn ich von mir behaupten würde, ich sei ein Punk. Dieser Film ist Punk! Die Prämisse nehmen, dass jede Detektivperson im letzten Moment mit einer hanebüchenen Erklärung um die Ecke kommt, um einen Fall abschließen zu können… dieser Film liefert nicht nur eine.
Heist-Filme haben einen besonderen Platz in meinem Herzen. Bei den meisten kann man wirklich sagen, dass der Plan in der Realität nicht so wirklich funktionieren würde. Der Rosarote Panther ist ein Thema für sich und gehört mit zu meinen Lieblingen. Trotzdem ist es The Sting, der für mich den Topplatz einnimmt. Er hält in jeder Hinsicht die beste Balance und altert einfach mit jedem Jahr besser.
Aktuell gibt es 7 Filme, die Cross-Over mit den Predatoren nicht mitgerechnet, und weitere sind angekündigt und/oder befinden sich in der Produktionshölle. Ich hoffe noch immer, dass Sigourney Weaver noch die Chance erhält, ihre Geschichte in einem 5. Teil zu Ende zu erzählen. Bis zu diesem Zeitpunkt ist der 2. Teil für mich der, der am wenigsten Schwachpunkte hat – denn an Stärken kann man sie alle nicht messen… von denen gibt es in jedem zu viele; dieser hier hat aber kaum Schwächen.
Star Wars ist sicher die Reihe mit einer Menge Höhen und Tiefen. 3 Trilogien; unzählige neue Versionen; Einzelfilme und eine inzwischen endlose Reihe an Serien. Die Diskussionen, was jetzt zur guten Seite oder zur bö… schlechten gehört, sprengen jeden gemütlichen Abend. Neben Rogue One sind sich aber die meisten einig: Episode V hält den meisten Kritiken stand.
Wieder ein Film mit einem wunderbaren Soundtrack und einer noch tieferen Message – aber sicher nicht für jeden etwas. Ich kann von diesem Film aber einfach nicht genug bekommen und das nicht alleine wegen Emma Watson. Ein Film über Helden, für einen Tag – We are infinite.
Bei Kevin Smith gibt es vor allem eine Schwierigkeit – welchen Film nennt man. Eigentlich gehören sie alle auf diese Liste und fast wäre Clerks hier gelandet. Dogma zeigt aber vor allem seine Entwicklung und so darf… kann… nein muss man gespannt sein, wie die Geschichte mit Dogma 2 weitererzählt wird – wenn dieser verfluchte Film dann endlich mal erscheinen würde.
Bei Wes Anderson ist es kaum etwas anderes. Welcher Film die Liste bestimmen darf, ist hier ähnlich schwierig. Also habe ich einfach gezählt, wie oft ich jeden Film geguckt habe, und dieser hier hat gewonnen. Seine Filme sind mit Sicherheit nicht für jeden etwas und können streckenweise als anstrengend wirken – für mich kann es oft nicht grotesk genug sein. Und natürlich muss man Jean-Pierre Jeunet oder Terry Gilliam nennen, und so wurde es mit Delicatessen und den Monty-Python-Filmen eigentlich unmöglich, den Streifen zu benennen, der sie alle repräsentieren konnte. Letztendlich war es dann aber die Kunst des Filmes, die mit Aufnahmetechnik und vor allem Farbpalette etwas Unverkennbares erzeugt hat, was Wes an die Spitze brachte und ihm die Ehre zukommen ließ, hier mehrere Dutzend Filme zu repräsentieren.